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Sie kommen dem Traum vom Fliegen näher

Diese Woche findet im Engadin das 42. Pro Aero Jugendlager statt. 160 Jugendliche aus der Deutschschweiz, aus der Romandie und aus dem Tessin verbringen eine Woche im Truppenlager S-Chanf und lernen die Luftfahrt in all ihren Facetten kennen.

Wenn sich 160 Jugendliche in ihren Sommerferien in Klassen- und Bastelräumen aufhalten und den Instruktoren und Vortragenden aufmerksam zuhören, muss das Interesse an der Materie gross sein. Die 14- bis 16-jährigen JULA-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen  interessieren sich definitiv für die Luftfahrt. Am Sonntag kamen sie im Engadin an. Seit Montag beschäftigten sie sich intensiv mit der Aviatik, erarbeiteten sich aus Holz flugfähige Gleiter, liessen Raketen steigen und bauten sich eine eigene Montgolfière. 

Das Highlight auf dem Flugplatz

Rasch war die erste Hälfte des JULA vorbei. Traditionsgemäss stand am Mittwoch der Besuchstag auf dem Flugplatz Samedan auf dem Programm. Für die Jugendlichen ein willkommener Schritt aus dem Bastel- und Vortragsraum auf den Tarmac. Wie fühlt es sich an, einen Gleitschirm zu tragen, und wie sitzt es sich im Cockpit? Das und noch viel mehr konnten die jungen Menschen herausfinden und zudem Flugzeuge, Modelle und Helikopter in der Luft bestaunen. Ein Tag, der die Leidenschaft zur Aviatik hoffentlich erst recht entfacht hat.

Grosses Engagement 

Zu danken ist all den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement ihr Wissen und ihre Leidenschaft an die Jugend weitergeben, die sich um das leibliche Wohl der Lagerteilnehmer und Gäste bemühen oder sich sonst irgendwie an der Durchführung und Organisation des JULA beteiligen. Sie sind es, welche die unvergessliche Woche erst ermöglichen.

Wie die Jugendlichen selbst das JULA 2026 erlebt haben, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag in der nächsten Ausgabe der AeroRevue.

Alle Bilder von Karin Gubler

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