Flugbetrieb in Kägiswil vor dem Ende?
Seit 54 Jahren wird der Flugplatz Kägiswil mit einer unbefristigten Betriebsbewilligung als ziviler Flugplatz für die Ausbildung von Piloten und die Sportfliegerei genutzt – nun will das Bundesamt für Zivilluftfahrt einen Schlussstrich ziehen, und dies mit deutlichen Worten: «Das BAZL verweigert der Flugplatzgenossenschaft Obwalden die Umnutzung des ehemaligen Militärflugplatzes Kägiswil in einen zivilen Flugplatz.»
Bisher hat armasuisse der FGOW mittels Baurechtsvertrag den Flugplatz zur Verfügung gestellt. Dieser befristete Vertrag läuft noch bis Ende September 2026. Armasuisse werde nun die geordnete Rückgabe des Flugplatzes, wie sie im geltenden Baurechtsvertrag bis im Januar 2027 vorgesehen ist, mit der FGOW regeln, heisst es in der Medienmitteilung des BAZL weiter.
Der Aero-Club der Schweiz, der die Flugplatzgenossenschaft Obwalden FGOW seit Jahren in ihren Kampf für den Weiterbetrieb des Zivilflugplatzes unterstützt hat, ist vom Verhalten der Bundesbehörden enttäuscht. Die FGOW hat in einer Mitteilung angekündigt, die Verfügung des BAZL an das Bundesverwaltungsgericht weiterzuziehen. Verwundert zeigt man sich auch beim Aero-Club Zentralschweiz, der seit 1972 Inhaber einer Betriebsbewilligung für den Flugplatz Kägiswil ist.


Das ist immer noch ein Bundesamt für Flugverhinderung…. Abschaffen….!
This cannot be allowed to happen. Switzerland has so few airfields as it is! Some say it’s a rich man’s sport but it has only become to be seen as this as Skyguide, BAZL, et al have slowly imposed and then raised costs. The UK has many «unlicensed» airstrips that makes it fun and affordable to fly, so why not Switzerland? Landing fees and flight plans are not even charged for in the US because federal, regional, and local councils see the worth of having a homegrown industry supporting aviation: not just pilots but mechanics, electrical, internal fitting and fixtures. We are lucky to have Pilatus Flugzeugwerk but what happened to the FFA in Altenrhein, and I’m sure there are many others. Support the industry from the grass roots up!
Das BAZL ein Flugverhinderung Verein der super Klasse. Über 300 Angestellte, etwa 50 Juristen aber immer weniger Flugzeuge und Lizenzen. Dazu immer weitere Auflagen und Vorschriften. Unfallberichte deren Ablauf eigentlich schon um Unfalltag klar sind brauchen wenn überhaupt Jahre bis zur Veröffentlichung. Oder die Bewilligung eine Fabrik auf die Piste zu bauen, wie in Raron. Weshalb wird diese Institution nicht einmal eingeklagt? Nein wir warten ab bis die Kleinfliegerei am Boden liegt, so wie sich der alte Bundesrat Leuenberger sich das vorstellte.